Pitbull Welpen: Süße Bilder und Fakten

Pitbull Welpen gehören wahrscheinlich zu den süßesten Welpen, die man sich vorstellen kann. Auch wenn diese Hunderasse leider bei den Menschen in Verruf geraten ist. Warum das völlig unbegründet ist, warumder Begriff Pitbull eigentlich falsch ist und wie süß Pitbull Welpen sind, entdeckst du in diesem Artikel.

Wenn jemand von einem „Pitbull Welpen“ spricht, liegt er in der Regel mit dieser Rasse komplett falsch. Eigentlich ist ein Pitbull nämlich keine Hunderasse, sondern ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von Rassen.

Zu den bekanntesten gehören der American Staffordshire Terrier und der Staffordshire Bull Terrier.

Bilder von süßen Pitbull Welpen

Wir haben eine ganze Reihe von süßen Bildern von Pitbull Welpen für dich gesammelt. Wenn du diese Hunde liebst, klick dich einfach durch die folgende Galerie.

Jetzt habe ich für dich aber noch einige Fakten, die auf Pitbulls im Allgemeinen zutreffen. Nicht nur auf den American Pitbull oder Staffordshire Terrier.

1. Pit Bulls waren früher reine Familienhunde

Tatsächlich der American Pit Bull war früher in den USA ein reiner Familienhund. Damals war die Rasse noch nicht so stark in Verruf geraten, wie sie es heute ist und so haben die Menschen die Vorzüge dieses wirklich treuen Hundes in den Familien genossen.

In den USA werden Pitbull Terrier heute noch oft „Nanny Dogs“ genannt. Dieser Name stammt von der absoluten Kinderfreundlichkeit dieser Hunde, die in Deutschland kaum jemand wahrzunehmen scheint.

Ein junger Pit Bull Terrier spielt mit einem Ball

2. Pitbulls sind nicht nur als Welpen sehr liebevoll

Pitbull Terrier sind völlig zu Unrecht zu einer der verrufenen Terrier Rassen geworden.

Mit dazu geführt hat, dass sie früher in England speziell für brutale Hundekämpfe gezüchtet wurden. Hier hat die „Erziehung“ ab dem Welpenalter dazu geführt, dass sie zu so genannten Kampfhunden geworden sind.

Seit 1835 sind diese Hundekämpfe in Großbritannien verboten und so hat sich auch bei den Pitbulls einiges getan.

Wird ein Pit Bull ganz normal erzogen und sozialisiert, hast du einen der warmherzigsten und freundlichsten Hunde, die man sich vorstellen kann. Eine Eigenschaft, die sonst nur Familienhunden wie Labradoren zugeschrieben wird,

3. Sie sind wie alle Terrier eine sehr schlaue Hunderasse

Gerade als Welpen wirken Pitbull Terrier sehr agil und dominant. Sie möchten sehr gerne intensiv von ihrem Halter beschäftigt werden und sind in der Lage, extrem schnell zu lernen.

Das bedeutet, dass du es mit einem solchen Vierbeiner in der Erziehung relativ leicht hast und ihm sogar den ein oder anderen Trick beibringen kannst.

4. Pit Bulls eigenen sich nicht als Wachhund

Ist tatsächlich so. Während Pitbull Terrier für die meisten Menschen eher gefährlich und einschüchternd aussehen, sind sie als Wachhunde so gut wie gar nicht geeignet.

Das gilt ganz besonders für den American Staffordshire Terrier.

Der Grund liegt in ihrer angezüchteten Natur. Pitbulls wurden früher dafür gezüchtet, im Kampf gegeneinander anzutreten. Schon grausam genug.

Dabei haben sie sich immer von einem Menschen anleiten lassen, was bei der Rasse zu einer gewissen Unterwürfigkeit Menschen gegenüber geführt hat.

Dieses angezüchtete Wesen macht sie dementsprechend zu relativ schlechten Wachhunden.

5. Snoop Dog ist einer der größten Fans dieser Hunderasse

Der bekannte Rapper Snoop Dog ist der wahrscheinlich bekannte Fan der Pitbulls. Als er noch in Claremont, Kalifornien gelebt hat, hatte er eine Hundezuchtstation, auf der rund 20 Pit Bull Terrier gelebt haben.

6. Adopt! Don’t shop! Gilt umso mehr für Pitbull Welpen

Pitbull Terrier sind eine der Hunderassen, die du sehr zahlreich in unseren Tierheimen finden kannst. Nicht nur ausgewachsene Hunde, sondern auch sehr viele Pitbull Welpen.

Dort fristen sie in der Regel ein sehr kümmerliches Dasein und haben nur sehr wenige Chancen, adoptiert zu werden.

Deshalb würde ich dich bitten, doch einmal in den Tierheimen um dich herum nach einer treuen Pitbull Seele Ausschau zu halten, die dringend ein neues Zuhause sucht.

Das ist wesentlich besser, als direkt zu einem Züchter zu gehen. Du würdest einem lieben Vierbeiner damit sehr helfen, ein schöneres Leben zu führen.

7. Wer einen Pitbull halten möchte, muss Anforderungen erfüllen

In Deutschland gelten relativ harte Anforderungen an alle Halter von so genannten Kampfhunden. Dazu gehören auch der American Staffordshire Terrier, der Staffordshire Bullterrier, der American Pit Bull Terrier und der Bullterrier. Alle diese Hunde stehen auf der so genannten Rasseliste.

Wenn du einen solchen Vierbeiner halten möchtest, musst du folgende Anforderungen erfüllen:

  • Du brauchst ein polizeiliches Führungszeugnis und musst damit deine Zuverlässigkeit nachweisen.
  • Ein Sachkundenachweis muss zusätzlich im Rahmen einer Prüfung abgelegt werden.
  • Der Hund darf ohne eine positiven Wesenstest nicht ohne Maulkorb und Leine draußen laufen.
  • Dein Vierbeiner muss tätowiert oder gechipped werden.
  • Du darfst mit dem Hund keine öffentlichen Veranstaltungen besuchen.

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